New remixes by bazebuster

26. November 2010

Feel free to vote for those two tracks, comments welcome.

BetatraXx – drug abuse (bazebuster remix) by bazebuster

Gimme some more (bazebuster remix) by bazebuster

bazebuster meets Nicole Moudaber’s “Stomp that”

22. Oktober 2010

Listen to the track on Soundcloud – via the embedded player here:

Nicole moudaber – stomp that (bazebuster remix) by bazebuster

Feel free to comment.

neutronik-logo-small

08. September 2010

Wir sind stolz an dieser Stelle einen neuen Künstler in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Neutronik ist ein äußerst talentierter Künstler, der zu verspielten Tracks neigt und sich derzeit viel mit dem Thema Remix auseinandersetzt. Er möchte derweilen nicht unmittelbar in Erscheinung treten, aber Ihr werdet sicherlich in näherer Zukunft mit seiner musikalischen Präsenz Bekanntschaft machen. Um einen Kontakt herzustellen, meldet Euch beim Webmaster der entsprechenden Seite http://www.neutroniks.de.
Aktuelle Remixes von neutronik im Wettbewerb: Bei Frida Gold und Patrick Pulsinger.

Happy Hour Tip –> das Lied als Trinkgeld

18. September 2009

Wer sagt, dass der graue süddeutsche Herbst nur depressive Musik ermöglicht?

Medium: MP3
Link: MP3

Als 128kbit/s – Version, dass auch “dünne” Leitungen nicht versacken.

Von oben – sieht alles anders aus…

13. September 2009

Die Perspektive ist ein sehr wesentlicher Aspekt in unserem Leben. Ob vom Hausdach, Hochseilgarten, Berg oder Flugzeug aus ist Perspektive unser “augenscheinlicher” Begleiter – viel seltener bedacht und wahrgenommen, sowie häufig mit festgefahrenen Vorurteilen belastet, ist in unserem Leben die persönliche Sichtweise (Perspektive). Durch unsere Augen nehmen wir viel häufiger andere Perspektiven ein – weil wir müssen, es gewohnt sind, nicht anders können. Wenn man ab und an etwas aus dieser visuellen Welt in seine Persönlichkeit übernimmt, mag das verblüffend wirken – da einige Dinge, die vorher riesig und unbezwingbar aussahen ihren Schrecken verlieren.
Immer wieder ertappt man sich, vor allem in schlechter Verfassung (warum genau, dazu später mehr) dabei, dass man persönliches Handeln und Sichtweisen auf einmal nicht mehr verantworten kann und eine Änderung stattfinden muss. Natürlich ändert sich unsere persönliche Sichtweise kontinuierlich, allerdings wohl eher stringent und ohne größere “Brüche”. Die Sichtweise ist somit der Schläfer unter unseren mentalen Prozessen – etwas im großen und ganzen Unbewußtes, das unter der human-sozialen Oberfläche lauert, um mit schockierender Wirkung ins Bewußtsein zu drängen.
Um solche abrupten, häufig nicht durchführbaren Wechsel zu vermeiden hilft eigentlich nur ein immer wiederkehrendes “Innehalten”, um zu hinterfragen, ob die eigene Sichtweise nicht vielleicht falsch ist.
Diese bewusst eingehaltenen Ruhepausen der Reflexion sollten nicht nur für Forscher, Wissenschaftler und andere Fachkundler von großer Bedeutung sein, sondern können das persönliche Leben um einiges entlasten. Nicht nur Antizipation und Rezeption – vielmehr Partizipation, also Teilnahme an unterschiedlichen Sichtweisen machen unser Leben leichter.

Um das Thema Fachkundler aufzugreifen möchte ich noch anfügen, dass ebenfalls gesellschaftlich eine gewisse Transparenz vorherrschen sollte. Nicht nur nach oben, sondern auch nach unten. Gerade die Politik scheint in mancher Hinsicht einer Betriebsblindheit zu unterliegen (kann natürlich auch ein perspektivisches Fehldenken sein). Denn wie im Titel bereits erwähnt: “Von oben – sieht alles anders aus…”

*Zur schlechten Verfassung: Mit schlechter Verfassung meine ich vor allem Aspekte im Leben, die als belastend, bedrohlich u.ä. wahrgenommen werden. In diesen Gefühlslagen ist häufig eine Neuorientierung notwendig, da unser Verstand oder/und Körper Signale dafür geben. Da diese Arbeit viel Kraft kosten kann, werden nicht wenig Menschen depressiv. Depressionen sind nicht nur eine Stresserkrankung, sondern in nicht wenigen Fällen auch eine “Perspektiverkrankung”. Um vorzubeugen hilft nur geistige Übung – und die lautet – PERSPEKTIVWECHSEL.